Discussion:
Hypothetische Situation
(zu alt für eine Antwort)
Stefan Ram
2021-07-26 19:28:08 UTC
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Ein Architekt hat eine Idee für eine Halle einer Universität:
Durch Glasfenster in verschiedenen Farben sollen interessante
Farbeffekte beim Lichtwurf in die Halle entstehen. Das neue
Gebäude wird mit einem Riesenaufwand nach aufwendiger und
detaillierter Planung erbaut. Mehr als hundert Personen arbeiten
mehrere Monate an der Planung, Organisation und dem Bau.

Zwei Jahre später kommt ein Photograph auf dem Weg zu einem
Termin vorbei und knipst mit seinem Taschenrechner schnell
ein Photo vom Inneren der Halle, weil er von dem Licht der
verschiedenen Fenster begeistert ist. Weitere drei Jahre später
reicht er dieses Photo bei einem Verlag ein, der ein Photo
für den Titel eines Buches sucht. Das Buch erscheint, und der
Photograph erhält ein marktübliches Honorar und wird in der Nähe
des Urheberrechtsvermerks am Anfang des Buches als Photograph
erwähnt.

Die am Bau beteiligten Personen hatten die entscheidende Idee
mit den farbigen Fenstern und haben furchtbar viel gearbeitet,
um das Gebäude zu realisieren. Sie haben einen entscheidenden
Beitrag zum Zustandekommen des Titelbildes des Buches geleistet.
Aber nur der Photograph, der vergleichsweise wenig getan hat,
erhält das Honorar und die Nennung seines Namens im Buch.
Wolf gang P u f f e
2021-07-26 20:35:56 UTC
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Post by Stefan Ram
Durch Glasfenster in verschiedenen Farben sollen interessante
Farbeffekte beim Lichtwurf in die Halle entstehen. Das neue
Gebäude wird mit einem Riesenaufwand nach aufwendiger und
detaillierter Planung erbaut. Mehr als hundert Personen arbeiten
mehrere Monate an der Planung, Organisation und dem Bau.
Zwei Jahre später kommt ein Photograph auf dem Weg zu einem
Termin vorbei und knipst mit seinem Taschenrechner schnell
ein Photo vom Inneren der Halle, weil er von dem Licht der
verschiedenen Fenster begeistert ist. Weitere drei Jahre später
reicht er dieses Photo bei einem Verlag ein, der ein Photo
für den Titel eines Buches sucht. Das Buch erscheint, und der
Photograph erhält ein marktübliches Honorar und wird in der Nähe
des Urheberrechtsvermerks am Anfang des Buches als Photograph
erwähnt.
Die am Bau beteiligten Personen hatten die entscheidende Idee
mit den farbigen Fenstern und haben furchtbar viel gearbeitet,
um das Gebäude zu realisieren. Sie haben einen entscheidenden
Beitrag zum Zustandekommen des Titelbildes des Buches geleistet.
Aber nur der Photograph, der vergleichsweise wenig getan hat,
erhält das Honorar und die Nennung seines Namens im Buch.
Schau in ein beliebige Firma.
Die, die die Arbeit machen, bekommen das wenigste Geld.
C'est la vie ;-)
Achim Ebeling
2021-07-27 09:03:33 UTC
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Post by Wolf gang P u f f e
   Die am Bau beteiligten Personen hatten die entscheidende Idee
   mit den farbigen Fenstern und haben furchtbar viel gearbeitet,
   um das Gebäude zu realisieren. Sie haben einen entscheidenden
   Beitrag zum Zustandekommen des Titelbildes des Buches geleistet.
   Aber nur der Photograph, der vergleichsweise wenig getan hat,
   erhält das Honorar und die Nennung seines Namens im Buch.
Schau in ein beliebige Firma.
Die, die die Arbeit machen, bekommen das wenigste Geld.
C'est la vie ;-)
Wahre Worte!
--
Bis denne
Achim
Oliver Jennrich
2021-07-26 21:11:01 UTC
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Post by Stefan Ram
Durch Glasfenster in verschiedenen Farben sollen interessante
Farbeffekte beim Lichtwurf in die Halle entstehen. Das neue
Gebäude wird mit einem Riesenaufwand nach aufwendiger und
detaillierter Planung erbaut. Mehr als hundert Personen arbeiten
mehrere Monate an der Planung, Organisation und dem Bau.
Zwei Jahre später kommt ein Photograph auf dem Weg zu einem
Termin vorbei und knipst mit seinem Taschenrechner schnell
ein Photo vom Inneren der Halle, weil er von dem Licht der
verschiedenen Fenster begeistert ist. Weitere drei Jahre später
reicht er dieses Photo bei einem Verlag ein, der ein Photo
für den Titel eines Buches sucht. Das Buch erscheint, und der
Photograph erhält ein marktübliches Honorar und wird in der Nähe
des Urheberrechtsvermerks am Anfang des Buches als Photograph
erwähnt.
So weit, so korrekt.

Wenige Tage nach Erscheinen des Buches erhält der Verlag eine Abmahnung
im Auftrag des Architekten, der sich nicht erinnern kann, der Nutzung
seines Werkes zugestimmt zu haben und u.a. auch die Nennung des Urhebers
vermisst. Da es sich um ein Bild des *Inneren* der Halle handelt, greift
nämlich die Panoramafreiheit nicht, die sich lediglich auf die
Außenansicht von öffentlichem Grund aus handelt.

Die bereits ausgelieferten Exemplare werden hastig wieder eingesammelt
und mit neuem Schutzumschlag versehen bzw. vernichtet. Der Fotograf der
das Bild gemacht hat und dessen Nutzungsrechte an den Verlag verkauft
hat, bekommt ein Schreiben der Rechtsabteilung, in dem er zur Zahlung
entsprechenden Schadensersatzes aufgefordert wird, weil er in der
Vereinbarung zur Nutzungsüberlassung wahrheitswidrig angegeben hat, im
Besitz aller wesentlichen Rechte zu sein.

Des weiteren erhält er einen Brief von der Universitätsleitung, die ihm
mitteilt dass sie, um weiteren Komplikationen vorzubeugen, von ihrem
Hausrecht gebrauch macht und dem Fotografen Hausverbot erteilt.
--
S/W Fotos: http://500px.com/oliver_jennrich
Google+ : https://plus.google.com/+OliverJennrich/photos
Flickr : http://www.flickr.com/photos/oliver_jennrich
Karl Davis
2021-07-27 05:04:04 UTC
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Post by Oliver Jennrich
Wenige Tage nach Erscheinen des Buches erhält der Verlag eine Abmahnung
im Auftrag des Architekten, der sich nicht erinnern kann, der Nutzung
seines Werkes zugestimmt zu haben und u.a. auch die Nennung des Urhebers
vermisst. Da es sich um ein Bild des *Inneren* der Halle handelt, greift
nämlich die Panoramafreiheit nicht, die sich lediglich auf die
Außenansicht von öffentlichem Grund aus handelt.
Die bereits ausgelieferten Exemplare werden hastig wieder eingesammelt
und mit neuem Schutzumschlag versehen bzw. vernichtet. Der Fotograf der
das Bild gemacht hat und dessen Nutzungsrechte an den Verlag verkauft
hat, bekommt ein Schreiben der Rechtsabteilung, in dem er zur Zahlung
entsprechenden Schadensersatzes aufgefordert wird, weil er in der
Vereinbarung zur Nutzungsüberlassung wahrheitswidrig angegeben hat, im
Besitz aller wesentlichen Rechte zu sein.
Des weiteren erhält er einen Brief von der Universitätsleitung, die ihm
mitteilt dass sie, um weiteren Komplikationen vorzubeugen, von ihrem
Hausrecht gebrauch macht und dem Fotografen Hausverbot erteilt.
Bezweifle ich mal stark.
Robert Steiger
2021-07-27 06:43:18 UTC
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Hi,

Allerdings haben die an der Planung Beteiligten ein Honorar für ihre Arbeit erhalten.

Maßgebend ist bei uns das Vertragsverhältnis zwischen uns und dem Bauherren. Wollen wir Projektbilder verwenden, holen wir uns für diese die Zustimmung vom Bauherren und vom Architekten ein. Die Ausgangslage ist bei uns aber auch eine andere als beim freischaffenden Fotografen der der durch die Gegend streift und seine Ergebnisse dann vermarktet.
Wenn man bei der Frage nach den Rechten falsche Angaben macht, wissentlich oder unwissentlich, muss man mit den Konsequenzen umgehen können.

Komplex aber nicht hypothetisch und zur Freude von Abmahnanwälten auch einträglich.

Gut Licht
Robert
Frank Hucklenbroich
2021-07-27 07:32:51 UTC
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Post by Stefan Ram
Durch Glasfenster in verschiedenen Farben sollen interessante
Farbeffekte beim Lichtwurf in die Halle entstehen. Das neue
Gebäude wird mit einem Riesenaufwand nach aufwendiger und
detaillierter Planung erbaut. Mehr als hundert Personen arbeiten
mehrere Monate an der Planung, Organisation und dem Bau.
Sowas hat Gerhard Richter am Kölner Dom realisiert.
Post by Stefan Ram
Zwei Jahre später kommt ein Photograph auf dem Weg zu einem
Termin vorbei und knipst mit seinem Taschenrechner schnell
ein Photo vom Inneren der Halle, weil er von dem Licht der
verschiedenen Fenster begeistert ist. Weitere drei Jahre später
reicht er dieses Photo bei einem Verlag ein, der ein Photo
für den Titel eines Buches sucht. Das Buch erscheint, und der
Photograph erhält ein marktübliches Honorar und wird in der Nähe
des Urheberrechtsvermerks am Anfang des Buches als Photograph
erwähnt.
Sobald der Architekt davon erfährt, wird er den Verlag abmahnen und kann
verlangen, daß das Buch mit dem Bild entweder eingestampft wird, oder man
ihn als Urheber nennt, gegen Zahlung einer angemessenen Summe natürlich.

Grüße,

Frank
Jochen Petry
2021-07-27 15:31:00 UTC
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Post by Stefan Ram
Durch Glasfenster in verschiedenen Farben sollen interessante
Farbeffekte beim Lichtwurf in die Halle entstehen. Das neue
Gebäude wird mit einem Riesenaufwand nach aufwendiger und
detaillierter Planung erbaut. Mehr als hundert Personen arbeiten
mehrere Monate an der Planung, Organisation und dem Bau.
Zwei Jahre später kommt ein Photograph auf dem Weg zu einem
Termin vorbei und knipst mit seinem Taschenrechner schnell
ein Photo vom Inneren der Halle, weil er von dem Licht der
verschiedenen Fenster begeistert ist. Weitere drei Jahre später
reicht er dieses Photo bei einem Verlag ein, der ein Photo
für den Titel eines Buches sucht. Das Buch erscheint, und der
Photograph erhält ein marktübliches Honorar und wird in der Nähe
des Urheberrechtsvermerks am Anfang des Buches als Photograph
erwähnt.
Die am Bau beteiligten Personen hatten die entscheidende Idee
mit den farbigen Fenstern und haben furchtbar viel gearbeitet,
um das Gebäude zu realisieren. Sie haben einen entscheidenden
Beitrag zum Zustandekommen des Titelbildes des Buches geleistet.
Aber nur der Photograph, der vergleichsweise wenig getan hat,
erhält das Honorar und die Nennung seines Namens im Buch.
Personen, von denen man keine veröffentlichten Fotos sieht,
theoretisieren über die rechtlichen Zusammenhänge von veröffentlichten
Fotos.

Das ist genau mein Humor.
Zumindest eine kleiner Teil davon.

Bis dähmnäxt
jochen
--
http://www.jochen-petry.de/
Photo Blog: http://www.jochen-petry.de/aktuelles/
Helmut Faugel
2021-07-27 18:25:18 UTC
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Post by Jochen Petry
   Durch Glasfenster in verschiedenen Farben sollen interessante
   Farbeffekte beim Lichtwurf in die Halle entstehen. Das neue
   Gebäude wird mit einem Riesenaufwand nach aufwendiger und
   detaillierter Planung erbaut. Mehr als hundert Personen arbeiten
   mehrere Monate an der Planung, Organisation und dem Bau.
   Zwei Jahre später kommt ein Photograph auf dem Weg zu einem
   Termin vorbei und knipst mit seinem Taschenrechner schnell
   ein Photo vom Inneren der Halle, weil er von dem Licht der
   verschiedenen Fenster begeistert ist. Weitere drei Jahre später
   reicht er dieses Photo bei einem Verlag ein, der ein Photo
   für den Titel eines Buches sucht. Das Buch erscheint, und der
   Photograph erhält ein marktübliches Honorar und wird in der Nähe
   des Urheberrechtsvermerks am Anfang des Buches als Photograph
   erwähnt.
   Die am Bau beteiligten Personen hatten die entscheidende Idee
   mit den farbigen Fenstern und haben furchtbar viel gearbeitet,
   um das Gebäude zu realisieren. Sie haben einen entscheidenden
   Beitrag zum Zustandekommen des Titelbildes des Buches geleistet.
   Aber nur der Photograph, der vergleichsweise wenig getan hat,
   erhält das Honorar und die Nennung seines Namens im Buch.
Personen, von denen man keine veröffentlichten Fotos sieht,
theoretisieren über die rechtlichen Zusammenhänge von veröffentlichten
Fotos.
Ach komm, das Phantasieren ist doch toll! Ich habe die Veröffentlichung
eines Buches begleitet. Wenn der Verlag seriös ist, dann verlangt der
für jeden Textschnipsel und für jedes Bild den Urheber und die
schmeißen lieber was aus dem Buch raus, als sich auf irgendwas
einzulassen.

In der Arbeit wird jedes von mir aufgenommene und veröffentlichte Bild
(Website, Soziale Medien, Drucksachen) von der Öffentlichkeitsarbeit
in einer Bilddatenbank erfasst.
Post by Jochen Petry
Das ist genau mein Humor.
Zumindest eine kleiner Teil davon.
So ein Pfälzer ist auch leicht zu unterhalten ;-)
--
Helmut Faugel
Frank Gosebruch
2021-07-28 04:05:26 UTC
Permalink
Post by Helmut Faugel
Post by Jochen Petry
   Durch Glasfenster in verschiedenen Farben sollen interessante
   Farbeffekte beim Lichtwurf in die Halle entstehen. Das neue
   Gebäude wird mit einem Riesenaufwand nach aufwendiger und
   detaillierter Planung erbaut. Mehr als hundert Personen arbeiten
   mehrere Monate an der Planung, Organisation und dem Bau.
   Zwei Jahre später kommt ein Photograph auf dem Weg zu einem
   Termin vorbei und knipst mit seinem Taschenrechner schnell
   ein Photo vom Inneren der Halle, weil er von dem Licht der
   verschiedenen Fenster begeistert ist. Weitere drei Jahre später
   reicht er dieses Photo bei einem Verlag ein, der ein Photo
   für den Titel eines Buches sucht. Das Buch erscheint, und der
   Photograph erhält ein marktübliches Honorar und wird in der Nähe
   des Urheberrechtsvermerks am Anfang des Buches als Photograph
   erwähnt.
   Die am Bau beteiligten Personen hatten die entscheidende Idee
   mit den farbigen Fenstern und haben furchtbar viel gearbeitet,
   um das Gebäude zu realisieren. Sie haben einen entscheidenden
   Beitrag zum Zustandekommen des Titelbildes des Buches geleistet.
   Aber nur der Photograph, der vergleichsweise wenig getan hat,
   erhält das Honorar und die Nennung seines Namens im Buch.
Personen, von denen man keine veröffentlichten Fotos sieht,
theoretisieren über die rechtlichen Zusammenhänge von veröffentlichten
Fotos.
Ach komm, das Phantasieren ist doch toll! Ich habe die Veröffentlichung
eines Buches begleitet. Wenn der Verlag seriös ist, dann verlangt der
für jeden Textschnipsel und für jedes Bild den Urheber und die
schmeißen lieber was aus dem Buch raus, als sich auf irgendwas
einzulassen.
In der Arbeit wird jedes von mir aufgenommene und veröffentlichte Bild
(Website, Soziale Medien, Drucksachen) von der Öffentlichkeitsarbeit
in einer Bilddatenbank erfasst.
Post by Jochen Petry
Das ist genau mein Humor.
Zumindest eine kleiner Teil davon.
So ein Pfälzer ist auch leicht zu unterhalten ;-)
Ganz egal ob "Hypothetische Situation" oder "Hypothetischer Fall", zu
jedem aus den Fingern gelutschtem Thema kann man sich unterhaltsam
austauschen.
Das gilt uebrigens nicht nur fuer Pfaelzer.

Entscheidend ist am Ende die ultimative Antwort als Loesung zu einem
strittigen Thema. Die Politik macht es vor. Da genuegt es ja oft schon,
eine kleine Auswahl bewaehrter passender alter Worthuelsen aus dem
Fundus einfach aneinander zu haengen und schon sind alle zufrieden.

Auf der Webseite https://lasch-o-mat.de/ kann man sich z.B. jegliches
Problem mit bekannten Standardantworten von Armin Laschet beantworten
lassen. Durchaus unterhaltsam:

Loading Image...
8-)
--
Gruss
Frank Gosebruch
https://gosebru.ch
Dieses Schreiben bleibt bis zur vollständigen Beantwortung Eigentum des
Verfassers
Jochen Petry
2021-07-28 10:34:57 UTC
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Post by Frank Gosebruch
...
https://gosebru.ch/media/images/Lasch-O-Mat.jpg
"Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat.
Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen."
Loriot

Bis dähmnäxt
jochen
--
http://www.jochen-petry.de/
Photo Blog: http://www.jochen-petry.de/aktuelles/
Gerd Jakobs
2021-07-29 09:38:23 UTC
Permalink
Post by Frank Gosebruch
Auf der Webseite https://lasch-o-mat.de/ kann man sich z.B. jegliches
Problem mit bekannten Standardantworten von Armin Laschet beantworten
https://gosebru.ch/media/images/Lasch-O-Mat.jpg
8-)
YMMD :-)))
--
Viele Grüße von der Mosel

Gerd
Frank Gosebruch
2021-07-29 10:40:50 UTC
Permalink
Post by Gerd Jakobs
Post by Frank Gosebruch
Auf der Webseite https://lasch-o-mat.de/ kann man sich z.B. jegliches
Problem mit bekannten Standardantworten von Armin Laschet beantworten
https://gosebru.ch/media/images/Lasch-O-Mat.jpg
8-)
YMMD :-)))
Wenn man mehr als einen einzelnen Begriff verwendet, hat man
interessantere Phrasen.
Das wuerde vermutlich auch mit die urspruenglichen langen Fragestellung
des OP zu diesem Tread funktionieren:

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Loading Image...
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--
Gruss
Frank Gosebruch
https://gosebru.ch
Dieses Schreiben bleibt bis zur vollständigen Beantwortung Eigentum des
Verfassers
Achim Ebeling
2021-07-29 11:23:25 UTC
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Post by Gerd Jakobs
Post by Frank Gosebruch
Auf der Webseite https://lasch-o-mat.de/ kann man sich z.B. jegliches
Problem mit bekannten Standardantworten von Armin Laschet beantworten
https://gosebru.ch/media/images/Lasch-O-Mat.jpg
8-)
YMMD :-)))
Etwas albern ist die Sache aber schon.
--
Bis denne
Achim
Helmut Faugel
2021-07-29 18:50:30 UTC
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Post by Achim Ebeling
Post by Gerd Jakobs
Post by Frank Gosebruch
Auf der Webseite https://lasch-o-mat.de/ kann man sich z.B. jegliches
Problem mit bekannten Standardantworten von Armin Laschet beantworten
https://gosebru.ch/media/images/Lasch-O-Mat.jpg
8-)
YMMD :-)))
Etwas albern ist die Sache aber schon.
Dann passts ja zum Kandidaten ...
--
Helmut Faugel
Helmut Faugel
2021-07-29 20:31:47 UTC
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Post by Helmut Faugel
Post by Achim Ebeling
Post by Gerd Jakobs
Post by Frank Gosebruch
Auf der Webseite https://lasch-o-mat.de/ kann man sich z.B. jegliches
Problem mit bekannten Standardantworten von Armin Laschet beantworten
https://gosebru.ch/media/images/Lasch-O-Mat.jpg
8-)
YMMD :-)))
Etwas albern ist die Sache aber schon.
Dann passts ja zum Kandidaten ...
Wie Du schon richtig geschrieben hast: "...beliebig austauschbar."
von daher...
Ich muss gestehen, über so was kann ich noch nicht mal schmunzel.
Das ist mir zu flach.
Da gibt es besseres.
Ich habe nichts dagegen wenn Prominente durch den Kakao gezogen werden.
Aber es sollte Stil haben.
Ich kann dir da leider nicht weiterhelfen ...
--
Helmut Faugel
Achim Ebeling
2021-07-30 06:36:05 UTC
Permalink
Post by Helmut Faugel
Post by Helmut Faugel
Post by Achim Ebeling
Post by Gerd Jakobs
Post by Frank Gosebruch
Auf der Webseite https://lasch-o-mat.de/ kann man sich z.B. jegliches
Problem mit bekannten Standardantworten von Armin Laschet beantworten
https://gosebru.ch/media/images/Lasch-O-Mat.jpg
8-)
YMMD :-)))
Etwas albern ist die Sache aber schon.
Dann passts ja zum Kandidaten ...
Wie Du schon richtig geschrieben hast: "...beliebig austauschbar."
von daher...
Ich muss gestehen, über so was kann ich noch nicht mal schmunzel.
Das ist mir zu flach.
Da gibt es besseres.
Ich habe nichts dagegen wenn Prominente durch den Kakao gezogen werden.
Aber es sollte Stil haben.
Ich kann dir da leider nicht weiterhelfen ...
Ja, das glaube ich Dir sofort.
--
Bis denne
Achim
Helmut Faugel
2021-07-29 19:35:53 UTC
Permalink
Post by Frank Gosebruch
Post by Helmut Faugel
Post by Jochen Petry
   Durch Glasfenster in verschiedenen Farben sollen interessante
   Farbeffekte beim Lichtwurf in die Halle entstehen. Das neue
   Gebäude wird mit einem Riesenaufwand nach aufwendiger und
   detaillierter Planung erbaut. Mehr als hundert Personen arbeiten
   mehrere Monate an der Planung, Organisation und dem Bau.
   Zwei Jahre später kommt ein Photograph auf dem Weg zu einem
   Termin vorbei und knipst mit seinem Taschenrechner schnell
   ein Photo vom Inneren der Halle, weil er von dem Licht der
   verschiedenen Fenster begeistert ist. Weitere drei Jahre später
   reicht er dieses Photo bei einem Verlag ein, der ein Photo
   für den Titel eines Buches sucht. Das Buch erscheint, und der
   Photograph erhält ein marktübliches Honorar und wird in der Nähe
   des Urheberrechtsvermerks am Anfang des Buches als Photograph
   erwähnt.
   Die am Bau beteiligten Personen hatten die entscheidende Idee
   mit den farbigen Fenstern und haben furchtbar viel gearbeitet,
   um das Gebäude zu realisieren. Sie haben einen entscheidenden
   Beitrag zum Zustandekommen des Titelbildes des Buches geleistet.
   Aber nur der Photograph, der vergleichsweise wenig getan hat,
   erhält das Honorar und die Nennung seines Namens im Buch.
Personen, von denen man keine veröffentlichten Fotos sieht,
theoretisieren über die rechtlichen Zusammenhänge von
veröffentlichten Fotos.
Ach komm, das Phantasieren ist doch toll! Ich habe die Veröffentlichung
eines Buches begleitet. Wenn der Verlag seriös ist, dann verlangt der
für jeden Textschnipsel und für jedes Bild den Urheber und die
schmeißen lieber was aus dem Buch raus, als sich auf irgendwas
einzulassen.
In der Arbeit wird jedes von mir aufgenommene und veröffentlichte Bild
(Website, Soziale Medien, Drucksachen) von der Öffentlichkeitsarbeit
in einer Bilddatenbank erfasst.
Post by Jochen Petry
Das ist genau mein Humor.
Zumindest eine kleiner Teil davon.
So ein Pfälzer ist auch leicht zu unterhalten ;-)
Ganz egal ob "Hypothetische Situation" oder "Hypothetischer Fall", zu
jedem aus den Fingern gelutschtem Thema kann man sich unterhaltsam
austauschen.
Das gilt uebrigens nicht nur fuer Pfaelzer.
Naja, Pfälzer sind oft praktisch veranlagt: Was ist härter? Der Pfälzer
Sandstein oder die hessische Kamera?
Post by Frank Gosebruch
Entscheidend ist am Ende die ultimative Antwort als Loesung zu einem
strittigen Thema. Die Politik macht es vor. Da genuegt es ja oft schon,
eine kleine Auswahl bewaehrter passender alter Worthuelsen aus dem
Fundus einfach aneinander zu haengen und schon sind alle zufrieden.
Auf der Webseite https://lasch-o-mat.de/ kann man sich z.B. jegliches
Problem mit bekannten Standardantworten von Armin Laschet beantworten
https://gosebru.ch/media/images/Lasch-O-Mat.jpg
8-)
Den Lasch-O-Mat habe ich auch schon genutzt:

"Es geht im September um eine wegweisende Entscheidung
für vegane Leberknödlsuppe ohne Geschmacksverstärker.
Hier brauchen wir internationale Anstrengungen. Das
mag unbeliebt sein, aber dazu stehe ich."

Könnte aber auch von einem Kurz-O-Mat stammen, die
Politiker sind da nahezu beleibig austauschbar.
--
Helmut Faugel
Frank Gosebruch
2021-07-31 08:09:41 UTC
Permalink
Post by Helmut Faugel
Post by Frank Gosebruch
Post by Helmut Faugel
Post by Jochen Petry
   Durch Glasfenster in verschiedenen Farben sollen interessante
   Farbeffekte beim Lichtwurf in die Halle entstehen. Das neue
   Gebäude wird mit einem Riesenaufwand nach aufwendiger und
   detaillierter Planung erbaut. Mehr als hundert Personen arbeiten
   mehrere Monate an der Planung, Organisation und dem Bau.
   Zwei Jahre später kommt ein Photograph auf dem Weg zu einem
   Termin vorbei und knipst mit seinem Taschenrechner schnell
   ein Photo vom Inneren der Halle, weil er von dem Licht der
   verschiedenen Fenster begeistert ist. Weitere drei Jahre später
   reicht er dieses Photo bei einem Verlag ein, der ein Photo
   für den Titel eines Buches sucht. Das Buch erscheint, und der
   Photograph erhält ein marktübliches Honorar und wird in der Nähe
   des Urheberrechtsvermerks am Anfang des Buches als Photograph
   erwähnt.
   Die am Bau beteiligten Personen hatten die entscheidende Idee
   mit den farbigen Fenstern und haben furchtbar viel gearbeitet,
   um das Gebäude zu realisieren. Sie haben einen entscheidenden
   Beitrag zum Zustandekommen des Titelbildes des Buches geleistet.
   Aber nur der Photograph, der vergleichsweise wenig getan hat,
   erhält das Honorar und die Nennung seines Namens im Buch.
Personen, von denen man keine veröffentlichten Fotos sieht,
theoretisieren über die rechtlichen Zusammenhänge von
veröffentlichten Fotos.
Ach komm, das Phantasieren ist doch toll! Ich habe die Veröffentlichung
eines Buches begleitet. Wenn der Verlag seriös ist, dann verlangt der
für jeden Textschnipsel und für jedes Bild den Urheber und die
schmeißen lieber was aus dem Buch raus, als sich auf irgendwas
einzulassen.
In der Arbeit wird jedes von mir aufgenommene und veröffentlichte Bild
(Website, Soziale Medien, Drucksachen) von der Öffentlichkeitsarbeit
in einer Bilddatenbank erfasst.
Post by Jochen Petry
Das ist genau mein Humor.
Zumindest eine kleiner Teil davon.
So ein Pfälzer ist auch leicht zu unterhalten ;-)
Ganz egal ob "Hypothetische Situation" oder "Hypothetischer Fall", zu
jedem aus den Fingern gelutschtem Thema kann man sich unterhaltsam
austauschen.
Das gilt uebrigens nicht nur fuer Pfaelzer.
Naja, Pfälzer sind oft praktisch veranlagt: Was ist härter? Der Pfälzer
Sandstein oder die hessische Kamera?
Post by Frank Gosebruch
Entscheidend ist am Ende die ultimative Antwort als Loesung zu einem
strittigen Thema. Die Politik macht es vor. Da genuegt es ja oft
schon, eine kleine Auswahl bewaehrter passender alter Worthuelsen aus
dem Fundus einfach aneinander zu haengen und schon sind alle zufrieden.
Auf der Webseite https://lasch-o-mat.de/ kann man sich z.B. jegliches
Problem mit bekannten Standardantworten von Armin Laschet beantworten
https://gosebru.ch/media/images/Lasch-O-Mat.jpg
8-)
"Es geht im September um eine wegweisende Entscheidung
für vegane Leberknödlsuppe ohne Geschmacksverstärker.
Hier brauchen wir internationale Anstrengungen. Das
mag unbeliebt sein, aber dazu stehe ich."
Könnte aber auch von einem Kurz-O-Mat stammen, die
Politiker sind da nahezu beleibig austauschbar.
Pru-hu-huuust!

"...internationale Anstrengungen" fuer a boarische Leberknedln-Suppm...
(seit wann gibt es die auch in vegan, und haben die im Original
tatsaechlich Geschmacksverstaerker?)

Jedenfalls eine koestliche Idee fuer das Plakat, danke!
--
Gruss
Frank Gosebruch
https://gosebru.ch
Dieses Schreiben bleibt bis zur vollständigen Beantwortung Eigentum des
Verfassers
Jürgen Gerkens
2021-07-30 12:53:12 UTC
Permalink
Post by Frank Gosebruch
Auf der Webseite https://lasch-o-mat.de/ kann man sich z.B. jegliches
Problem mit bekannten Standardantworten von Armin Laschet beantworten
https://gosebru.ch/media/images/Lasch-O-Mat.jpg
Herrliches Ding, Danke für den Link!
SCHÖNE GRÜẞE
JÜRGEN
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